Ohrenkorrektur
Es kann auch ein Markenzeichen sein, dennoch: Abstehende Ohren sind weder für eine Frau, noch für den Mann etwas, womit man leben möchte. So wurde man als Kind mit abstehenden Ohren gehänselt und beleidigt. Auch wenn heute die Toleranz entgegen verschiedener Schönheitsmakel, wie einer Zahnlücke oder eben abstehenden Ohren extrem gewachsen ist, so sind die Erinnerungen aus der Kindheit schmerzlich und nicht zu eliminieren. Schaut man sich die Medien an, so fällt auf, dass gerade Leute mit speziellen Makeln es in der Werbebranche durchaus weit bringen. So gibt es viele Supermodels, die gerade dadurch berühmt geworden sind.
Vom Supermodel bis zum Normalverbraucher – Bei den Ohren kann man helfen
Möchte man jedoch nicht länger mit abstehenden Ohren leben, so gibt es die Möglichkeit die Ohren anlegen zu lassen. Das ist heutzutage kein großer Eingriff mehr, kostet eben nur Geld, wenn die Krankenkasse nicht zahlt. Wenn man jedoch so stark unter diesem Schönheitsmakel leidet, so kann man sich ein psychologisches Gutachten ausstellen lassen, welches bei der Krankenkasse vorgelegt wird und unter Umständen zu einer Zahlung der OP durch die Krankenkasse führt. Ob sie nun finanziell erstattet wird oder nicht, die Operation bleibt der gleiche Eingriff. So handelt es sich bei der Operation lediglich um das Herausschneiden Stückes der Haut hinter den Ohren, wonach das Ohr wieder enger zusammengenäht wird, sodass das Ohr insgesamt näher am Kopf liegt. Die Operation ist relativ schnell erledigt, was anstrengend und schwieriger ist, ist die Nachsorge. So darf man sich die Haare mehrere Wochen nicht waschen. Viele Frauen halten sich mit Trockenshampoos reinlich, was jedoch das Wohlbefinden nicht unbedingt steigert. Zudem erhält man ein Ohrenkissen, auf dem man mehrere Wochen schlafen muss, bis das Ohr verheilt ist. Danach kann man sich voll und ganz der Freude über die neuen Ohren hingeben.



